Webdesign und Homepageerstellung von erfahrener Führungskraft aus Hannover

Von der Homepageerstellung und dem Webdesign bis zum Hosting und der Domain bzw. Domainauswahl erledige ich - als erfahrene Führungskraft und Webdesigner - sämtlche Dienstleistungen rund um den Internetauftritt bzw. die Webpräsenz für kleine und mittlere Unternehmen aus Hannover und Region.

Hier präsentiere ich Ihnen meinen Lebenslauf, Qualifikationen, Ausbildungen und Zeugnisse. Kleine und mittler Unternehmen (KMU), aus Hannover und Region, können sich von meinen Qualifikationen, aus den Bereichen Webdesign, Homepageerstellung, Programmierung und Grafik- und Bildbearbeitung überzeugen.
Als erfahrene Führungskraft und Unternehmer, stehe ich Ihnen auch als Unternehmensberater zur Verfügung. Profitieren Sie von meiner kostenlosen Beratung, qualifizierten Planung und günstigen Realisierung bei Ihrem Einstieg ins www - world wide web oder Internet. Zu meinen Dienstleistungen gehören: Homepageerstellung / Webauftritt, progrmmieren in Sprachen wie: Perl, PHP, Javascript, MySql usw. Einbindung von SSI (Server Side Includes) und CGI. Nutzen Sie meine kostenlose Beratung für Ihre Webpräsenz bzw. Ihren Internetauftritt. Hosting und die Auswahl der richtigen Domain bzw. Domainnamen gehören genauso zu meinen Dienstleistungen, wie Logoentwurf - nicht nur für Ihre Webpräsenz und alle Arbeiten rund um Grafiken und Bilder. Ich - Klaus Wiechmann aus Hannover - stelle Ihenen meine Berufserfahrungen und zertifizierten Qulifikationen als Webdesigener, Programmierer, EDV-Organisator, Industriekaufmann und vorallem als erfahrene Führungskraft voll zur Verfügung. Existenzgründer, Handwerker, Dienstleister, Rechtsanwälte, Steuerberater, Ärzte, Heilpraktiker ... kurz kleine und mittlere Unternehmen KMU aus Hannover und Region haben sich von meiner Arbeitskraft und meinen Dienstleistungen überzeugt.
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Aktuelles Datum: 24.05.2018

Website Glossar der verwendeten Fach- u. Fremdwörtern

Im Internet gibt es schon viele gute und leider auch sehr viele weniger gute Artikel, Berichte, Tutorials, Foren usw. Darum bin ich sicher, dass die Welt auf weitere Einlassungen, jedenfalls von mir, verzichten kann. Für die folgenden Erklärungen oder Definitionen, wurde deshalb - im Wesentlichen - aus den Veröffentlichungen anderer Websites, angerissen und oder zusammengefasst, zitiert. An urheberrechtlich geschützte Texte, wurde jeweils die Quellenangabe - als Link zum vollständigen Text - angefügt. Sollten Lizenzen oder ähnliches erforderlich sein, werden diese, am Seitenende und im Impressum, gesondert aufgeführt und zugänglich gemacht. Rechtliches, Fehler, Anregungen an:

@ - das At-Zeichen

Das Schriftzeichen @ - das At-Zeichen (von engl. at sign) oder kurz At, aber auch fälschlicherweise ad-Zeichen, kurz ad - wird umgangssprachlich auch als Affenschwanz, Affenohr, Affenschaukel, Klammeraffe, gekräuseltes A oder Alef bezeichnet. Es ist grundlegender Bestandteil von E-Mail-Adressen, innerhalb derer es Benutzername und Servername voneinander trennt.es Benutzername und Servername voneinander trennt.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Accessibility meint Barrierefreiheit

Barrierefreiheit bedeutet, dass Gegenstände und Einrichtungen so gestaltet werden, dass sie von jedem Menschen unabhängig von einer eventuell vorhandenen Behinderung uneingeschränkt benutzt werden können.

Teilweise wird statt Barrierefreiheit auch der Begriff Zugänglichkeit (abgeleitet vom englischen "accessibility") verwendet. Im Zusammenhang mit dem Internet wird häufig ganz auf eine Übersetzung verzichtet und das englische Wort benutzt. Häufig gebraucht wird auch immer noch der Begriff Behindertengerechtheit, obgleich Barrierefreiheit die Zugänglichkeit und Benutzbarkeit für alle Menschen beinhaltet und nicht nur solche mit Behinderungen.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Bild- /Grafikoptimierung

Bild- bzw. Grafikdateien sind i.d.R. groß und benötigen im Vergleich zu Textdateien wesentlich längere Ladezeiten. Darum sollten sie für die Verwendung im Internet optimiert werden. Die wenigsten Grafiken sind perfekt oder optimal für den gewünschten Einsatzzweck geeignet. Helligkeit und Kontrast eines Bildes werden korrigiert, ein eventueller Farbstich entfernt, die Bildschärfe angepasst und das Bild wird optisch an die übrigen Bilder auf einer Seite angeglichen.

Außerdem können, je nach Einsatzzweck, Bilder oder Grafiken freigestellt, mit einem Schatten versehen oder bestimmte Bildelemente optisch hervorgehoben oder entfernt werden.

Quelle und vollständiger Text: Dr. Web

Browser oder Webbrowser nach oben

Webbrowser (oder allgemein auch Browser genannt) (engl. für "Durchstöberer", "Blätterer") sind spezielle Computerprogramme zum Betrachten von Webseiten im World Wide Web.

Ursprünglich bezeichnete der aus dem Englischen entlehnte Begriff browsen (engl. to browse "stöbern, sich umsehen, schmökern") am Computer lediglich das Nutzen von Navigationselementen (Vor, Zurück, Index, etc.) zum Lesen von Texten bzw. Textdateien. Erweitert wurde dieser Begriff später durch das Aufkommen von Hypertext, bei dem man bestimmte, als Querverweis (auch "Hyperlinks" genannt) wirkende Wörter auswählen kann, um zu einem anderen Text zu gelangen. Später kamen dann Funktionen zur Anzeige von Bildern dazu und auch sogenannte verweissensitive Grafiken, bei denen man auf einer Computergrafik einen Bereich (zum Beispiel bei einer Weltkarte) anklickt und dadurch zu einer verlinkten Textseite (zum Beispiel über ein bestimmtes Land) gelangt.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Cache nach oben

Wörtlich übersetzt bedeutet das engl. Cache "geheimes Lager" (entlehnt vom französischen cacher - verbergen). Cache bezeichnet in der EDV einen schnellen Puffer-Speicher, der in unterschiedlichen Geräten wie z. B. CPUs oder Festplatten zum Einsatz kommt. Ein Cache enthält Kopien von Inhalten eines anderen (Hintergrund-)Speichers und beschleunigt somit den Zugriff darauf.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Der Browser-Cache ist eine Funktionalität im Webbrowser, der das Surfen zu häufig besuchte Seiten beschleunigen soll. Dazu werden die Dateien (Html, Grafiken etc.) einmal besuchter Webseiten in ein bestimmtes Verzeichnis, z. Bsp. Temporary Internet Files (bei Windows), auf der Festplatte des Rechners abgelegt. Wenn man die Seite nun ein zweites mal aufruft, gleicht der Browser die Aktualität der Daten mit der WWW-Adresse ab. Hat sich an der Aktualität nichts geaendert, werden die Daten nicht erneut vom Browser herruntergeladen, sondern direkt aus dem Browser-Cache gestartet.

Crawler - Webcrawler nach oben

Webcrawler sind eine spezielle Art von Robots (kurz Bot) und werden auch als Spider bezeichnet, da sie sich wie diese in einem Netz fortbewegen. Ein Webcrawler ist ein Computerprogramm, das automatisch das World Wide Web durchsucht und Webseiten analysiert. Webcrawler werden vor allem von Suchmaschinen eingesetzt. Weitere Anwendungen sind beispielsweise das Sammeln von RSS-Newsfeeds, E-Mail-Adressen oder anderer Informationen.

Wie beim Internetsurfen gelangt ein Webcrawler über Hyperlinks von einer Webseite zu weiteren URLs. Dabei werden alle aufgefundenen Adressen gespeichert und der Reihe nach besucht. Die neu gefundenen Hyperlinks werden zur Liste aller URLs hinzugefügt. Auf diese Weise können theoretisch alle erreichbaren Seiten des WWW gefunden werden. In der Praxis wird jedoch oft eine Auswahl getroffen, der Prozess irgendwann beendet und von vorne begonnen.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

CSS - Cascading Style Sheets nach oben

Cascading Style Sheets (Abk.: CSS) ist eine deklarative Stylesheet-Sprache für strukturierte Dokumente. Sie wird vor allem zusammen mit HTML und XML eingesetzt. CSS soll dabei festlegen, wie ein besonders ausgezeichneter Inhalt dargestellt werden soll. Dazu ist es wichtig, das HTML oder XML so zu gestalten, dass die Abschnitte, deren Aussehen gleich sein soll, auch als Gruppe erkannt werden können. Man zeichnet im Dokument also die Bedeutung einzelner Abschnitte aus, während das Aussehen dieser ausgezeichneten Abschnitte im CSS festgelegt wird. CSS gilt heutzutage als die Standard-Stylesheetsprache für das Web.

Neben diversen Fähigkeiten im Farb- und Schriftbereich bietet CSS die Möglichkeit, Elemente frei zu positionieren oder Hintergrundbilder festzulegen und ermöglicht es, die Darstellung dem jeweiligen Ausgabemedium (z. Bsp. Monitor, Drucker usw.) entsprechend anzupassen.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Im Prinzip haben Style Sheets die gleiche Funktion wie eine Formatvorlage in einer Textverarbeitung. Sie verleihen einer gekennzeichneten Passage oder einem Element ein zuvor festgelegtes Format. Man erspart sich damit eine Menge Arbeit, da eine Formatierung aus vielen Befehlen und damit Arbeitschritten bestehen kann, die nun mit einen einzigen Handgriff angebracht werden können.

Quelle und vollständiger Text: Dr. Web

Domain nach oben

Die Domain, Domäne, ist in der Netzwerkterminologie eine Gruppe miteinander verbundener Rechner, die im Internet durch einen gemeinsamen Namen, den Domain-Namen identifiziert werden. Domain-Namen bestehen mindestens aus den Bestandteilen Domain und Hauptdomain. Die Domain (Second-Level-Domain, Abkürzung SLD) bezeichnet dabei die Institution, die die Gruppe der am Internet angeschlossenen Rechner betreibt (z. B. webrelations.de, die Domain ist webrelations). Die Hauptdomain (Top-Level-Domain, Abkürzung TLD) charakterisiert die Art der Institution (z. B. .com für Firmen oder .org für Organisationen) oder besteht aus den jeweiligen internationalen Länderkennzeichen (z. B. .de für Deutschland oder .at für Österreich).

Quelle und vollständiger Text: lexikon.meyers.de

Download nach oben

Download oder auch Herunterladen (auch Runterladen, Downloaden) ist ein Begriff aus der elektronischen Datenverarbeitung. Beim Download werden Daten von einer Gegenstelle (z. Bsp. Netzrechner, Internet) angefordert und zum Rechner übertragen. Herunterladen ist somit das Gegenstück zum Upload bzw. Hochladen.

Neben dem deutschen "herunterladen" setzt die aktuelle Werbesprache häufig das englisch-deutsche Kunstwort downloaden, downgeloadet ein. Umgangssprachlich werden auch "saugen" oder "ziehen" verwendet.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

E-Mail nach oben

Die (auch das) E-Mail (von engl.: "electronic mail"; zu dt.: "die elektronische Post" oder "der elektronische Brief"; kurz auch Mail genannt) bezeichnet eine auf elektronischem Weg in Computernetzwerken übertragene, briefartige Nachricht. Eindeutschungen wie E-Brief, E-Post oder Netzbrief treffen bislang auf wenig Akzeptanz.

E-Mail wird - noch vor dem World Wide Web - als wichtigster und meistgenutzter Dienst des Internets angesehen. Allerdings ist seit ca. 2002 über die Hälfte des weltweiten E-Mail-Aufkommens auf Spam zurückzuführen.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

FTP - File Transfer Protocol nach oben

Das File Transfer Protocol (engl. für "Dateiübertragungsverfahren", kurz FTP), ist ein im RFC 959 von 1985 spezifiziertes Netzwerkprotokoll zur Dateiübertragung über TCP/IP-Netzwerke. Es wird benutzt, um Dateien vom Server zum Client (Download), vom Client zum Server (Upload) oder clientgesteuert zwischen zwei Servern zu übertragen. Außerdem können mit FTP Verzeichnisse angelegt und ausgelesen, sowie Verzeichnisse und Dateien umbenannt oder gelöscht werden.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

FTP - Upload nach oben

Hochladen bzw. Upload (engl. für hinaufladen) bezeichnet in der Informatik einen Datenfluss vom lokalen Rechner zu einem entfernten Rechner oder von einem Speichermedium. Der Datenfluss in die andere Richtung wird als Download bezeichnet. Im Rahmen eines Uploads von Daten über das Internet wird der Upload auch als upstream bezeichnet.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

FTP-Upload bezeichnet das Kopieren beliebiger Dateien per FTP auf einen Web-Server, meistens Internet-Seiten mit den dazugehörigen Bestandteilen. Für den FTP-Upload wird ein FTP-Zugang mit gültigem Benutzer-Namen und Passwort benötigt. Der FTP-Zugang wird in der Regel durch den Provider eingerichtet.

Homepage nach oben

Homepage (engl., wörtlich übersetzt Heimseite) bezeichnet die Startseite einer Website, die erscheint, wenn man eine Webadresse aufruft, ohne ein genaues Webdokument zu bezeichnen. Neben Homepage sind auch die Synonyme Startseite, Leitseite, Einstiegsseite und Frontpage im Gebrauch.

Umgangssprachlich wird das Wort Homepage auch häufig für eine Webseite oder eine ganze Website verwendet.

Die Homepage wird auch als default definiert. Das bedeutet wörtlich übersetzt "Mangel" oder "in Ermangelung". In der EDV ist der Begriff gleichbedeutend mit einem Standardwert, der immer dann automatisch herangezogen wird, wenn keine näheren Angaben oder Parameter definiert wurden. Bei Websites wird immer dann eine sogenannte Default-Datei (je nach Einstellung des Webservers meistens index.html, index.htm, home.html, home.htm, default.html oder default.htm) geöffnet, wenn im Adressfenster des Browsers nur der Domainname angegeben wurde.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Host nach oben

Als Host (engl. Wirt, Gastgeber) wird in der Informationstechnik ein Computer in einem Netzwerk bezeichnet, auf dem ein oder mehrere Server betrieben werden. Aus diesem Zusammenhang heraus werden Hosts umgangssprachlich häufig auch als Server bezeichnet.

Viele Webhoster (wie z. Bsp. 1&1) bieten für ihre Kunden eigene (dedizierte) Hosts an, die dann im Rechenzentrum des Hosters stehen und ferngewartet werden. Das Rechenzentrum des Hosters ist meist mit einer sehr schnellen Internet-Anbindung, Vor-Ort-Support und Sicherheitsmaßnahmen (gegen z. B. Feuer oder Stromausfall) ausgestattet.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

HTML Hypertext Markup Language nach oben

Die Hypertext Markup Language (HTML, engl. Hypertext-Auszeichnungssprache), oft auch kurz als Hypertext bezeichnet, ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Darstellung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. HTML-Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web und werden von einem Webbrowser dargestellt. Neben den vom Browser angezeigten Inhalten einer Webseite enthält HTML auch zusätzliche Angaben in Form von Metainformationen, die z. B. über die im Text verwendete Sprache oder den Autor Auskunft geben oder den Inhalt des Textes zusammenfassen. Die Auszeichnungssprache wurde vom World Wide Web Consortium (W3C) bis Version 4.01 weiterentwickelt und soll nun durch XHTML ersetzt werden.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

HTTP Hypertext Transfer Protocol nach oben

Das Hypertext Transfer Protocol (HTTP, engl. Hypertext-Übertragungsprotokoll) ist ein Protokoll zur Übertragung von Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten und andere Daten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Hyperlink nach oben

Als Hyperlink, auch kurz Link (aus dem Englischen für Verknüpfung, Verbindung, Verweis), bezeichnet man einen Verweis auf ein anderes Dokument in einem Hypertext, der durch das Hypertextsystem automatisch verfolgt werden kann.

Das Konzept von Hyperlinks entspricht funktional dem Querverweis oder der Fußnote aus der konventionellen Literatur, bei der das Ziel des Verweises allerdings in der Regel manuell aufgesucht werden muss; eine eher exotische Ausnahme bilden die Leseräder.

Davon abgeleitet ist ein Dokument mit einem anderen "verlinkt", wenn es mindestens einen Hyperlink enthält, der auf das andere zeigt.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Internet nach oben

Das Internet (wörtlich etwa "Verbundnetz", von engl. Interconnected: "miteinander verbunden" und Networks: "Netzwerke") ist ein elektronischer Verbund von Rechnernetzwerken, mit dem Ziel, Verbindungen zwischen einzelnen Computern herzustellen und so Daten auszutauschen. Im Prinzip kann dabei jeder Rechner weltweit mit jedem anderen Rechner verbunden werden. Der Datenaustausch zwischen den einzelnen Internet-Rechnern (Servern) erfolgt über die technisch normierten Internetprotokolle. Umgangssprachlich wird "Internet" häufig synonym zum World Wide Web verwendet, das jedoch nur einer von vielen Diensten des Internets ist.

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JavaScript nach oben

JavaScript ist eine objektbasierte Skriptsprache mit Elementen aus den funktionalen Programmiersprachen. Wie viele Skriptsprachen ist auch JavaScript dynamisch typisiert; Objektorientierung wird durch Prototypen unterstützt. Hauptsächlich für DHTML eingesetzt hat sich die Sprache mittlerweile neue Anwendungsgebiete erschließen können. Unter anderem können z. B. PDF-Dokumente dadurch (ähnlich wie HTML) interaktiv verändert werden

JavaScript wird im Unterschied zu überwiegend serverseitigen eingesetzten Sprachen wie zum Beispiel Perl oder PHP überwiegend clientseitig eingesetzt. Mit clientseitigem JavaScript können Inhalte generiert werden deren Escheinungsbild sich bei Nutzerinteraktion ändert - beispielsweise die Farbe eines Hyperlinks, während sich der Mauszeiger über dem Link befindet. Dadurch lassen sich Webseiten realisieren, die herkömmlichen Desktop-Applikationen in Funktionalität und Bedienungskomfort nicht nachstehen.

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Keyword nach oben

Ein Keyword ist im Internet-Marketing ein oder mehrere Begriffe, unter denen Interessenten eine Webseite auf Suchmaschinen finden sollen (s. Suchmaschinenoptimierung) oder ein Suchbegriff, zu dessen Abfrage eine bezahlte Anzeige geschaltet wird.

Um eine Webseite besser für Suchmaschinen beschreiben zu können, kann man mit den meta-Tags für die Suchmaschinen-Bots Daten angeben, die später beim Suchen beachtet werden.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Link-Popularität nach oben

Die Link Popularität ist ein Teil des Verfahrens mit dem Suchmaschinen das Ranking, d.h. die Reihenfolge der Anzeige der Suchergebnisse zu einer bestimmten Suchanfrage, bestimmen. Sie geht dabei von einer einfachen Idee aus: Wenn viele Websites zu einer bestimmten Internetpräsenz einen Link setzen, dann muss diese verlinkte Website sehr populär sein und attraktive Inhalte bieten. Setzt dann diese "populäre" Internetpräsenz wiederum einen Link zu einer anderen Website, dann muss auch diese sehr populär und wichtig sein.

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Meta-Tags nach oben

Die Meta-Tags stehen im Kopf-Bereich eines HTML-Dokuments, also im head-Element und sind (versteckte) HTML-Elemente auf einer Internetseite, die Metadaten über das betreffende Dokument enthalten. Sie sollen vor allem die Durchsuchbarkeit des World Wide Webs bzw. einer einzelnen Webpräsenz verbessern. Außerdem lassen sich mithilfe von Meta-Tags spezielle Anweisungen zur Steuerung der Suchroboter von Suchmaschinen notieren. Einst galten Meta-Tags als Geheimwaffe, um bei einer Suchmaschine möglichst weit oben gelistet zu werden und wurden daher lange missbraucht, um irreführende Schlagwörter anzugeben. Mittlerweile legen die Suchmaschinen wieder mehr Wert auf den eigentlichen Textinhalt einer Webseite, den auch der Leser im Browser wahrnimmt, und ignorieren Meta-Angaben weitestgehend bzw. lassen diese nicht mehr in das Ranking der Seite einfließen.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Navigation nach oben

Die Navigation ist der Bereich auf einer Internetseite in dem die Links zu den anderen Seiten der Website untergebracht sind. Wie schon der Name vermuten lässt, dient sie zum navigieren zwischen miteinander verknüpften Seiten. Die Navigation kann horizontal, vertikal, statisch oder interaktiv als Hauptmenü mit verschiedenen Untermenüs und oder als Submenü mit globalen Links angelegt sein.

PDF Portable Document Format nach oben

Das Portable Document Format (PDF; deutsch: übertragbares Dokumentenformat) ist ein plattformübergreifendes Dateiformat für Dokumente, das von der Firma Adobe Systems entwickelt und 1993 mit Acrobat 1 veröffentlicht wurde. PDF ist ein kommerzielles, aber offengelegtes Dateiformat, das im PDF Reference Manual von Adobe dokumentiert ist. Bestimmte Methoden beim Umgang mit PDF sind zur Erleichterung des Datenaustausches in der Druckvorstufe (als PDF/X) und zur Langzeitarchivierung von PDF-Dateien (als PDF/A) von der ISO genormt worden.

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Provider ISP (Internet Service Provider) nach oben

Internetdienstanbieter oder auch Internetdiensteanbieter (engl.: Internet Service Provider, abgekürzt ISP), im deutschsprachigen Raum auch oft nur Provider genannt, sind Anbieter von Diensten, Inhalten oder technischen Leistungen, die für die Nutzung oder den Betrieb von Inhalten und Diensten im Internet erforderlich sind.

Typische Providerangebote: Internetzugang (Konnektivität, Verbindung zum Internet), Domain-Hosting (Registrierung und Anbieten einer Domain), Server-Hosting (Direktes Anbieten von Inhalten, Applikationen und Servern) und natürlich Webhosting

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Web-Relaunch (Überarbeitung / Neukonzeption) nach oben

Relaunch (engl. Neustart, zusammengesetzt aus dem Präfix re = wieder bzw. neu und dem Nomen launch = Start) beschreibt die Einführung von direkt auf dem Vorgänger aufbauenden Nachfolgeprodukten.

Auch bei der grundlegenden Überarbeitung eines Webauftritts spricht man von einem Relaunch. Schwerpunkte solcher Web-Relaunchs sind die Überarbeitung und Neukonzeption von Inhalten der Website, die Orientierung an neuen technologisch-organisatorischen Aspekten sowie die grundständige Überarbeitung der visuellen Darbietung.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Robots - kurz Bot oder Spider nach oben

Unter einem Bot (abgekürzt vom Begriff robot abgeleitet) versteht man ein Computerprogramm, das weitgehend autonom ständig gleichen, sich wiederholenden Aufgaben nachgeht. Es handelt sich dabei meist um ein eher simples, aber effektives Programm. Gebräuchlich ist die Bezeichnung auch für quasi-selbständige Programme im Bereich der Künstlichen Intelligenz.

Beispiele für Bots sind die Webcrawler von Internet-Suchmaschinen, die selbsttätig Webseiten besuchen, wobei sie den vorhandenen Links folgen und dabei ggf. den Inhalt der Seiten auswerten. "Gutartige" Bots halten sich dabei an die Robot Exclusion Standards, mit denen Serverbetreiber das Botverhalten kontrollieren können. "Bösartige" Bots werden zum Sammeln von E-Mail-Adressen für Spamzwecke, für das massenhafte unautorisierte Kopieren von Webinhalten bis hin zum systematischen Ausspionieren von Softwarelücken von Servern mit dem Ziel des Hackens von Servern eingesetzt. Maßnahmen gegen das unerwünschte Spidern von Websites basieren häufig auf dem Einsatz von sog. Honeypots zur automatischen Erkennung und einer darauf folgenden IP-basierten Aussperrung.

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Spider nach oben

Webcrawler sind eine spezielle Art von Robots (kurz Bot) und werden auch als Spider bezeichnet, da sie sich wie diese in einem Netz fortbewegen. Ein Webcrawler ist ein Computerprogramm, das automatisch das World Wide Web durchsucht und Webseiten analysiert. Webcrawler werden vor allem von Suchmaschinen eingesetzt. Weitere Anwendungen sind beispielsweise das Sammeln von RSS-Newsfeeds, E-Mail-Adressen oder anderer Informationen.

Wie beim Internetsurfen gelangt ein Webcrawler über Hyperlinks von einer Webseite zu weiteren URLs. Dabei werden alle aufgefundenen Adressen gespeichert und der Reihe nach besucht. Die neu gefundenen Hyperlinks werden zur Liste aller URLs hinzugefügt. Auf diese Weise können theoretisch alle erreichbaren Seiten des WWW gefunden werden. In der Praxis wird jedoch oft eine Auswahl getroffen, der Prozess irgendwann beendet und von vorne begonnen.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Suchmaschine nach oben

Eine Suchmaschine ist ein Programm zur Recherche von Dokumenten, die in einem Computer oder einem Computernetzwerk wie z. B. dem World Wide Web gespeichert sind. Internet-Suchmaschinen haben ihren Ursprung in Information Retrieval Systemen. Sie erstellen einen Schlüsselwort-Index für die Dokumentbasis, um Suchanfragen über Schlüsselwörter mit einer nach Relevanz geordneten Trefferliste zu beantworten. Nach Eingabe eines Suchbegriffs liefert eine Suchmaschine eine Liste von Verweisen auf möglicherweise relevante Dokumente, meistens dargestellt mit Titel und einem kurzen Auszug des jeweiligen Dokuments. Dabei können verschiedene Suchverfahren Anwendung finden.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

TCP/IP nach oben

Die Abkürzung TCP/IP steht für das Transmission Control Protocol (TCP) und das Internet Protocol (IP).Die Internetprotokollfamilie ist eine Familie von rund 500 Netzprotokollen, die die Basis für die Netzkommunikation im Internet bilden. Häufig wird auch die Bezeichnung TCP/IP-Protokoll-Familie verwendet, es werden im Internet außerhalb des World Wide Web jedoch noch weitere Transportprotokolle verwendet.

Ungefähr 1970 begann die Entwicklung mit einer Studie der DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency), die dem US-Verteidigungsministerium (DoD) untersteht, zur Entwicklung von Protokollen zur Datenkommunikation. Dabei entstand das DoD-Schichtenmodell, in dem die Aufgaben in vier Schichten unterteilt wurden. Dieses Modell ist Grundlage der Internetprotokollfamilie.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Traffic meint Datenverkehr nach oben

Als Datenverkehr (auch Traffic) bei Computern bezeichnet man den Fluss von Digitaldaten innerhalb von Computernetzwerken. Traffic im engeren Sinne bezeichnet dabei das gesamte übertragene Datenvolumen, unabhängig von der Geschwindigkeit.

Das Datenverkehrsvolumen wird meist in den Maßeinheiten Kilo-, Mega- (MB) oder Gigabytes angegeben, bezogen auf eine abgegrenzte Zeiteinheit. Überträgt man z. B. eine ein Megabyte große Datei (z. B. ein Bild auf einer Website) von einem PC auf einen anderen, so ist Traffic von etwas über einem Megabyte (u. a. aufgrund mitgesandter HTTP-Kopfinformationen) entstanden.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Transfervolumen nach oben

Bevorzugt wird der Begriff von Providern und Hostern zur Kostenabrechnung genutzt. Anbieter von Onlinespeicherplatz stellen auch Ressourcen zur Datenübertragung bereit, deren Kosten weiterbelastet werden an die Kunden, also die Webseitenbetreiber. In den meisten Einsteigerangeboten wird ein freies Kontingent (auch Freitraffic oder Freivolumen) angeboten. Der Kunde zahlt nur für zusätzlichen Datenverkehr, der dieses Freivolumen übersteigt. Teilweise wird irreführend vereinfacht von Traffic statt Freitraffic gesprochen.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Upload - Hochladen nach oben

Hochladen bzw. Upload (engl. für hinaufladen) bezeichnet in der Informatik einen Datenfluss vom lokalen Rechner zu einem entfernten Rechner oder von einem Speichermedium. Der Datenfluss in die andere Richtung wird als Download bezeichnet. Im Rahmen eines Uploads von Daten über das Internet wird der Upload auch als upstream bezeichnet.

Für viele Internetbenutzer ist ein Download-Upload-Verhältnis von meist 8:1 (früher 6:1) Bandbreite ausreichend, da mehr Daten herunter- als hinaufgeladen werden. Für Internetbenutzer, die oft Multimedia-Dateien hochladen/versenden, empfiehlt sich jedoch eine Upstream-Erhöhung …

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

URL Uniform Resource Locator nach oben

Als Uniform Resource Locator (URL, engl. "einheitlicher Quelle und vollständiger Textnanzeiger") bezeichnet man eine Unterart von Uniform Resource Identifiern (URIs). URLs identifizieren eine Ressource über das verwendete Netzwerkprotokoll (beispielsweise http oder ftp) und den Ort (engl. location) der Ressource in Computernetzwerken. Da URLs die erste und häufigste Art von URIs darstellen, werden die Begriffe häufig synonym verwendet. Die URL zu dieser Webseite ist z. Bsp.:

http://www.webrelations.de/webdesigner_portfolio/webdesign-glossar.htm.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Usability nach oben

Benutzerfreundlichkeit (auch "Benutzungsfreundlichkeit") bezeichnet die vom Nutzer erlebte Nutzungsqualität bei der Interaktion mit einem System. Eine besonders einfache, zum Nutzer und seinen Aufgaben passende Bedienung wird dabei als benutzerfreundlich angesehen. Eine Internetseite muss wie jedes andere technische Hilfsmittel bestimmten Anforderungen gerecht werden, um benutzerfreundlich zu sein. Es gilt, die Darbietung der Inhalte an die menschliche Aufnahmefähigkeit anzupassen. ("Don't make me think.")

Die Aufgabe einer Web-Seite ist immer zuerst, den Bedürfnissen des Kunden nachzukommen. Der Kunde möchte informiert werden, unterhalten werden, oder etwas kaufen. Um das so gut wie möglich zu gewährleisten, muss die Seite eindeutig ihren Inhalt vermitteln. (Wo bin ich? Was tut diese Seite? Wo bin ich gewesen? Wohin kann ich gehn?) Die Informationen sollten in eindeutigen Hierarchien klar dargestellt und sinnvoll gruppiert sein. Die Seite muss schnell sein, da der Benutzer ungeduldig ist und schnell an Informationen gelangen möchte. Das Ziel ist eine möglichst große Verarbeitungstiefe "Depth of Processing" (Craig und Lockhart), eine möglichst starke Erinnerung an das Gesehene. Die Bedienung wird durch Standards, wie ein festes Layout oder eine feste Terminologie vereinfacht. Durch die Aktivierung bereits erlernter Vorgehensweisen zu Bedienung technischer Systeme wird eine intuitive Bedienung ermöglicht.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Valid nach oben

Valid (englisch, deutsch: gültig), bedeutet dass die aktuellen Webstandards des W3C für korrektes HTML beziehungsweise XHTML und CSS eingehalten wurden.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

W3C - World Wide Web Consortium nach oben

Das World Wide Web Consortium (kurz: W3C) ist das Gremium zur Standardisierung der das World Wide Web betreffenden Techniken. Es wurde 1994 gegründet. Gründer und Vorsitzender des W3C ist Tim Berners-Lee, der auch als der Erfinder des World Wide Web bekannt ist.

Beispiele für durch das W3C standardisierte Techniken sind HTML, XML, CSS .

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Webbrowser oder Browser nach oben

Webbrowser (oder allgemein auch Browser genannt) (engl. für "Durchstöberer", "Blätterer") sind spezielle Computerprogramme zum Betrachten von Webseiten im World Wide Web.

Ursprünglich bezeichnete der aus dem Englischen entlehnte Begriff browsen (engl. to browse "stöbern, sich umsehen, schmökern") am Computer lediglich das Nutzen von Navigationselementen (Vor, Zurück, Index, etc.) zum Lesen von Texten bzw. Textdateien. Erweitert wurde dieser Begriff später durch das Aufkommen von Hypertext, bei dem man bestimmte, als Querverweis (auch "Hyperlinks" genannt) wirkende Wörter auswählen kann, um zu einem anderen Text zu gelangen. Später kamen dann Funktionen zur Anzeige von Bildern dazu und auch sogenannte verweissensitive Grafiken, bei denen man auf einer Computergrafik einen Bereich (zum Beispiel bei einer Weltkarte) anklickt und dadurch zu einer verlinkten Textseite (zum Beispiel über ein bestimmtes Land) gelangt.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Web-Hosting nach oben

Unter Hosting (zu Deutsch bewirten) versteht sich die Unterbringung von Internetprojekten, die sich in der Regel auch öffentlich durch das Internet abrufen lassen. Diese Aufgabe übernehmen Internet-Dienstleistungsanbieter (Provider oder Webhoster), die Webspeicher, Datenbanken, E-Mail-Adressen und weitere Produkte anbieten und zum Austausch von Daten durch das Internet dienen. Diese Anbieter legen üblicherweise auf Ihren Webservern die durch den Kunden z. B. per FTP Upload hochgeladenen Webseiten ab, übernehmen ggf. auch die Registrierung von TLDs und die Bekanntmachung per DNS.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Webkatalog nach oben

Als Webverzeichnis, oder Webkatalog, bezeichnet man eine Sammlung von Adressen von Webseiten im World Wide Web, die nach bestimmten Themen sortiert sind.

Webkataloge sind nicht so umfangreich wie die automatisch erstellten Verzeichnisse von Suchmaschinen. Durch ihre redaktionelle Kontrolle erreichen Webverzeichnisse jedoch im Durchschnitt eine höhere Qualität. Die Qualität eines Webverzeichnisses hängt immer stark von seiner Redaktion ab.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Webserver nach oben

Ein Webserver ist ein Server, der Informationen über das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) zur Verfügung stellt. Hosts, die primär diesen Dienst anbieten, werden umgangssprachlich ebenfalls als Webserver bezeichnet.

Funktionsbeispiel: Ein Nutzer stellt eine Anforderung, z. B. durch Anklicken eines Links in seinem Client (beispielsweise ein Webbrowser). Dieser stellt einen HTTP-"Request" an den im Link adressierten Webserver. Dieser liefert die adressierte Seite inklusive beschreibender Metadaten in einem HTTP-"Response" zurück. Der Client zeigt die übertragenen Daten dann beispielsweise an.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Webspace nach oben

Webspace, auch Webhosting oder auch Nethosting genannt, beschreibt einen Speicherplatz für Dateien auf einem Server, auf den über das Internet dauerhaft zugegriffen werden kann. Webspace wird von Internetdienstanbietern angeboten, um Kunden zu ermöglichen, Internetpräsenzen oder Teile solcher zu speichern und zu veröffentlichen.

Webspace ist ein Produkt, das in der Regel durch seine Menge an Speicherplatz, eine Datenverkehr-Höchstgrenze und Sonderfunktionen wie serverseitig ausführbare Skriptsprachen (vgl. PHP, Perl, Python, ASP) charakterisiert wird. Meist wird Webspace zusammen mit einer Domain im Rahmen eines Laufzeitvertrages angeboten. Die Preise variieren dabei stark. Kostenfreie Anbieter arbeiten zur Finanzierung meist mit Werbebannern oder Pop-up-Werbefenstern. Ein Komplettpaket mit etwa 10 GB Webspace zusammen mit einem eigenen V-Server unter Linux oder Windows kostet im Frühjahr 2007 etwa 10-20 Euro pro Monat.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Webstandards nach oben

Der Grund für die Notwendigkeit von Webstandards ist in dem so genannten Browserkrieg aus den Anfangszeiten des Web zu finden. Die Browser interpretieren das - eigentlich eindeutige - HTML und CSS unterschiedlich, weshalb die gleiche Website in fast jedem Browser anders dargestellt wird. Das W3C hat unter anderem Web-Standards für korrektes HTML beziehungsweise XHTML, CSS oder das Document Object Model (DOM) definiert.

Die Einhaltung der Webstandards ist unbedingt nötig, um der größtmöglichen Anzahl von Benutzern mit einer größtmöglichen Anzahl von Browsern oder anderen Ausgabegeräten unter verschiedenen Plattformen die Internetseite zugänglich zu machen.

Webverzeichnis nach oben

Als Webverzeichnis, oder Webkatalog, bezeichnet man eine Sammlung von Adressen von Webseiten im World Wide Web, die nach bestimmten Themen sortiert sind.

Webverzeichnisse sind nicht so umfangreich wie die automatisch erstellten Verzeichnisse von Suchmaschinen. Durch ihre redaktionelle Kontrolle erreichen Webverzeichnisse jedoch im Durchschnitt eine höhere Qualität. Die Qualität eines Webverzeichnisses hängt immer stark von seiner Redaktion ab.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Webdesign nach oben

Webdesign (auch Webgestaltung) umfasst die Gestaltung, den Aufbau und die Nutzerführung von Webseiten für das WWW bzw. das Interface-Design in diesem Bereich. Dabei werden in der Regel strukturierte Texte, die in XHTML bzw. HTML verfasst sind, samt ergänzenden Grafiken mit CSS formatiert.

Der Webdesigner (Internetagentur) hat dabei die Aufgabe, den besten Kompromiss zwischen den Wünschen des Auftraggebers, den Ansprüchen der Besucher und den technischen Möglichkeiten zu finden

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Webdesigner nach oben

Die Aufgabe des Webdesigners ist die Erstellung und Pflege von Websites im World Wide Web. Der Webdesigner ist dabei in erster Linie für die Gestaltung, den Aufbau und die Nutzerführung, d.h. das Interface Design und die Umsetzung des Corporate Designs verantwortlich.

In großen Internetagenturen wird der Webdesigner oftmals ausschließlich für das grafische Design der Webseiten eingesetzt. Weitergehende Aufgaben werden dann von anderen Spezialisten in Arbeitsteilung übernommen.

Ein wichtiger Teil seiner Aufgabe ist es auch, den besten Kompromiss zwischen den Wünschen des Auftraggebers, den Ansprüchen der Besucher und den technischen Möglichkeiten zu finden.

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Als Website (Pl. Websites), Webpräsenz, Webangebot oder Webauftritt wird ein ganzes Projekt im World Wide Web bezeichnet, das meist aus mehreren Webseiten bzw. Dokumenten (Dateien, Ressourcen) besteht, die durch eine einheitliche Navigation (das Hypertext-Verfahren) zusammengefasst und verknüpft werden.

Die Startseite einer Website, auf der in der Regel Navigationsmöglichkeiten (Verweise) für die Website bereitgestellt werden, wird auf Deutsch auch mit dem aus dem Englischen stammenden Ausdruck Homepage bezeichnet. Homepage ist also kein Synonym zu Website, sondern nur das Tor (Portal) zu bzw. die Eintritt-, Index- oder Startseite einer Website. Davon abweichend benutzt Wikipedia die Bezeichnung Hauptseite.

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XHTML Extensible HyperText Markup Language nach oben

Der W3C-Standard Extensible HyperText Markup Language (dehnbares, erweiterbares HTML; Abkürzung: XHTML) ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Darstellung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. Es ist eine Neuformulierung von HTML 4 in XML 1.0: Im Gegensatz zu seinem Vorgänger HTML, welcher mittels SGML definiert wurde, verwendet XHTML die strengere und einfacher zu parsende SGML-Teilmenge XML als Sprachgrundlage. XHTML-Dokumente entsprechen also den Syntaxregeln von XML.

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